Holunder

Vor langer, langer Zeit – als Hugo nur ein Männername war – gab es schon hausgemachten Holunderblütensirup. Vor allem im gesamten Alpenraum ist es üblich, den Sirup selbst herzustellen. Aus dem Alpenraum, genauer aus Naturns, stammt auch Hugo. Der Barmann Roland Gruber mixte einen Cocktail, zunächst noch mit Zitronenmelissesirup und nannte ihn so. „Weil das…

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Knoblauchsrauke

Die Bärlauchsaison ist so gut wie vorbei…einheimischer Knoblauch ist noch nicht erntereif, was tun? MeinTipp: Knoblauchsrauke Ein anderer Name ist Lauchhederich. Lateinisch: Alliaria petiolata. Zum ganzen Artikel.

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Ein Wetter zum Salat ausreißen!

Bis Juni kann man „Bäume essen“. Das heißt ihre frischen jungen Triebe und auch die Keimlinge. Später werden die Blätter hart und lagern auch Gerbstoffe ein, die dann nicht mehr so schmackhaft sind. Besonders lecker sind die Rotbuchen. Davon kann man die zarten Blätter verwenden und auch die Buchenschößlinge. Zum ganzen Artikel

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Hilfe, der Bärlauch blüht

Keine Sorge! Im Gegenteil – jetzt kann man den Bärlauch nicht mehr mit den Maiglöckchen verwechseln. Und man kann die Blätter natürlich immer noch verwenden. Und die Blüten auch. Sie schmecken fein, etwas milder. Ebenso wie die Blätter kann man sie in Öl einlegen, zu einem Pesto verarbeiten, mit zu einem Wildkräutersalat geben, oder zu…

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Giersch

Endlich wächst er wieder, der Giersch. Man sagt ja, wolle man jemandem was Böses, soll man ihm Giersch in den Garten setzen. Man wird ihn nämlich nicht mehr los. Er vermehrt sich über Samen, aber auch, viel schlimmer, über die Wurzeln. Doch man kann ihn einfach wegessen. Weiterlesen …

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Vom Wüstensand zu Wald und Reben

Zeitreise rund um den römischen Steinbruch in Bad Dürkheim Auf dieser Tour rund um den römischen Steinbruch Kriemhildenstuhl in Bad Dürkheim begeben Sie sich auf eine spannende Zeitreise in die Geschichte der Pfalz. Sie erfahren, was die Alpen mit dem Pfälzerwald verbindet und warum der Pfälzerwald der größte zusammenhängende Wald Deutschlands – und UNESCO-Biosphärenreservat –…

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Summ, summ, summ …

Bereits im Dezember brüteten die ersten Bienen in der Pfalz. Es sind wenige Völker in diesem Winter gestorben und aufgrund der Witterung fing das Bienenjahr früh an. Da nicht nur die Mandelbäume bereits in voller Blüte stehen, finden sie auch Nahrung und können ihre Pollenhöschen füllen.

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Vorfrühling

Der Frühling hat sich im Monat geirrt. Die Mandeln blühen bereits – und die Osterglocken konnten auch nicht auf Ostern warten. Zu den Veranstaltungen „Pfälzer Mandelwochen“ und dem „WeinWanderWochenende“ im April gibt es schon terminierte Führungen zu denen man sich anmelden kann.

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